• Ein Zug der ÖBB mit dem ÖBB-Logo.

    “Pass auf dich auf”: ÖBB will mit Behinderung abschrecken

    Das ging daneben: Eigentlich wollten die ÖBB mehr Bewusstsein für die Gefahren durch “unüberlegtes Handeln” und “Leichtsinn” an Bahngleisen schaffen. Stattdessen fabrizierten sie ein Paradebeispiel für diskriminierende und stereotype Kontextualisierung von Behinderungen. Trotz massiver Kritik von Interessensvertretungen und Menschenrechtsexpert*innen sind die Plakate immer noch überall im öffentlichen Raum auffindbar.

  • Der volle Veranstaltungssaal. Man sieht das Publikum von hinten.

    Barrieren in Krankenanstalten abbauen!

    Am 17. September 2019 fand in Wien eine öffentliche Sitzung des Unabhängigen Monitoringausschusses und der Wiener Monitoringstelle zum Thema „Barrierefreiheit in Krankenanstalten“ statt. Zu diesem Anlass war auch der Krankenanstaltenverbund eingeladen, der den Expert*innen der Wiener Monitoringstelle die Türen zu einer Begehung öffnete. Diese sammelten in drei KAV-Krankenhäusern ihre Eindrücke zu noch vorherrschenden Barrieren und Barrierefreiheit und präsentierten ihre Ergebnisse.

  • Eine Kiste voller Erdbeeren.

    Warum man “true fruits” nicht einfach ignorieren darf

    Dass das Bonner Unternehmen “true fruits” mit seiner Smoothie-Werbung regelmäßig ins Klo greift, ist keine Neuigkeit. Auch dieses Mal sorgt ein Werbesujet für Kritik auf Social Media. Trotz der langen Tradition an sexistischer, rassistischer und behinderungsfeindlicher Werbung erhält die Marke auch weiterhin Zuspruch von seiner Anhänger*innenschaft. Viele raten, den diskriminierenden Früchtezerquetscher einfach zu ignorieren. Warum das eine schlechte Idee ist, lest ihr hier. Geld scheffeln mit Diskriminierung Im Jahr 2017 kam ein schwarzer Smoothie mit dem Slogan “Schafft es selten über die Grenze” auf den Markt. Im Februar wurde er dann wieder vom Markt genommen. “Uns gehen die ständigen Fehlinterpretationen auf die Nerven”, so das Unternehmen. Andere Slogans verharmlosen sexualisierte…