• Eine Kiste voller Erdbeeren.

    Warum man “true fruits” nicht einfach ignorieren darf

    Dass das Bonner Unternehmen “true fruits” mit seiner Smoothie-Werbung regelmäßig ins Klo greift, ist keine Neuigkeit. Auch dieses Mal sorgt ein Werbesujet für Kritik auf Social Media. Trotz der langen Tradition an sexistischer, rassistischer und behinderungsfeindlicher Werbung erhält die Marke auch weiterhin Zuspruch von seiner Anhänger*innenschaft. Viele raten, den diskriminierenden Früchtezerquetscher einfach zu ignorieren. Warum das eine schlechte Idee ist, lest ihr hier. Geld scheffeln mit Diskriminierung Im Jahr 2017 kam ein schwarzer Smoothie mit dem Slogan “Schafft es selten über die Grenze” auf den Markt. Im Februar wurde er dann wieder vom Markt genommen. “Uns gehen die ständigen Fehlinterpretationen auf die Nerven”, so das Unternehmen. Andere Slogans verharmlosen sexualisierte…

  • Wie geht eigentlich sterben?

    Wir fühlen uns unsterblich. Wir denken nicht ans Altern, bis wir plötzlich in den Uni-Kursen Gesprächsthemen mit SeniorstudentInnen finden. Die harten Partynächte sind auch am abklingen, und wir bevorzugen es, unsere Prüfungen ausgeschlafen und gut vorbereitet zu absolvieren. Dann entdeckt man die erste Falte auf der Stirn, die man gekonnt als Symptom des langjährigen Studiums ausmacht. Trotzdem haben wir immer noch unser ganzes Leben vor uns, und so vergisst man lieber schnell, dass es ein unbekanntes Ablaufdatum hat. Dieser Text soll nicht einfach sagen: Carpe diem oder memento mori. Sondern: Sei gut vorbereitet.

  • Mehrere E-Scooter liegen am Gehsteig herum oder lehnen an einer Litfaßsäule

    Fick die Roller

    Es gibt viel, was mich in Wien innerlich zum Eskalieren bringt: Die Hunde(?)-Piss-Spuren alle 2 Meter am Gehsteig, der unsägliche hurrikanartige Wind, der mir jeden Tag mitten in die Fresse weht und die super nervtötenden E-Scooter, die mich täglich auf dem Weg zur Arbeit auf dem Gehsteig fast niedermähen.